Der Sonntag Nachmittag begann mit einer Partie „Heimlich & Co“ – in diesem Klassiker aus dem Jahr 1986 kennt man als Spieler nur die eigene Identität, aber jeder darf jede Spielfigur bewegen. Gewissermassen ein Social Deduction Game der ersten Stunde bei dem man versucht seine Figur bei Wertungen insgesamt auf der Kramer-Leiste am weitesten nach vorn zu bringen.
Danach bot sich für unsere 3er Runde die Gelegenheit „Maria“ auf den Tisch zu bringen. Da schon beim Aufbau die doch recht hohe Komplexität klar wurde einigten wir uns darauf nach 3 der insgesamt 12 Runden aufzuhören. So konnten wir einen guten Eindruck von den Möglichkeiten und dem Zusammenspiel der verschiedenen Elemente erhalten. Der Einstieg macht Lust darauf, beim nächsten Mal die vollen 12 Runden in Angriff zu nehmen.


