Der Mond, das Tal und der Dungeon

Heute waren interessante Geschehnisse im Keine Panik zu beobachten; an einem Tisch haben eifrige Eisenbahnunternehmer die Entwicklung des Eisenbahnnetzes im fernen Sikoku 1889 vorangetrieben. Man sah Köpfe statt Loks rauchen.

Am Nebentisch wurde zunächst auf der Erde Canyons, Wüsten, Blumenfelder und Waldgebiete besiedelt und ich lernte somit endlich den Klassiker Kingdom Builder kennen und konnte eine Bildungslücke schließen.

Danach flogen drei Astronauten zum Mond und in dem Spiel Moon Colony Bloodbath wurde dort weiter besiedelt, aber auf dem Mond klappt das nicht so erfolgreich, wie im Tal. Leider gerät dort schnell bald alles außer Kontrolle und die von den Menschen selbst programmierten Roboter kennen keine Gnade oder es passieren dort schlimme Unfälle. Astronaut Christian überlebte mit der größten Crew, danach gefolgt von Matthias, da er die Macht besaß Unfälle abzuwenden. Meine Gebäude waren als erstes komplett abgerissen und menschenleer.

Im Nebenraum machten sich zwei tapfere Helden währendessen in die unterirdische Dunkelheit auf, um erfolgreich gegen mächtige Monster zu kämpfen. Man berichtete mir, es war so dermaßen erfolgreich, dass mit den Monstern der Boden des Separees aufgewischt wurde.

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