Vom Perfect Match zum perfekten Blechschaden

🧠 Heute wurde im Keine Panik wieder gezockt, was das Zeug hält! Den Anfang machte **Perfect Match**, die deutsche Version von Wavelength. Hier wurde ausgelotet, ob die Köpfe tatsächlich auf einer Wellenlänge liegen – oder ob man bei derselben Frage gedanklich auf völlig verschiedenen Planeten unterwegs ist.Anschließend ging’s zu sechst mit **Viticulture** weiter. Hier wurde fleißig Wein angebaut, geerntet und gekeltert – denn irgendjemand muss schließlich dafür sorgen, dass beim nächsten Spieleabend die Versorgung gesichert ist.Am Nebentisch lief derweil ein scheinbar harmloses Vater-Sohn-Schachduell. Doch der Sohn hatte offenbar noch ganz andere Ambitionen: Beim **verrückten Labyrinth** nahm er anschließend mich und eine weitere Besucherin auseinander. Nachwuchsförderung schön und gut – aber muss man uns gleich so deutlich unsere Grenzen aufzeigen?Am großen Tisch wurde es danach politisch: Bei **Cuba Libre** ging es um Macht, Einfluss und die Vorherrschaft. Anschließend wurde bei **Bohnanza** fleißig gehandelt und mit Bohnen jongliert – ein Wirtschaftssystem, bei dem man die Ernte wenigstens noch auf dem Tisch ausbreiten kann.Zum Abschluss gab’s mit **Thunder Road: Vendetta** noch ordentlich Blechschaden, Chaos und wilde Verfolgungsjagden. Ein würdiger Ausklang für einen Abend, an dem erst die Wellenlänge gesucht, dann Wein angebaut, anschließend die Würde im Labyrinth zerstört und schließlich das Auto zur Waffe gemacht wurde.**Fazit:** Im Keine Panik ist man nie zu alt zum Spielen – aber offenbar auch nie zu alt, um von einem Nachwuchsspieler vorgeführt zu werden. Und wer nach all dem noch ein fahrbereites Auto hat, hat Thunder Road vermutlich falsch gespielt. 😄

Nach oben scrollen